Motivation und Selbstmotivation by K-ICT




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Motivation - Der Schlüssel zum Erfolg!

Jeder kennt das: Es gibt viele Dinge und Aufgaben, gleich ob beruflicher oder privater Natur, die jede Menge Spaß machen und andere dagegen nicht, wobei die ersteren stark motivierend wirken und ohne großen Aufwand schneller und besser erledigt werden als die anderen. Es gibt Gründe, sich auf etwas zu freuen - daher auch die Wortbedeutung von Motivation - "Beweggrund", etwas, das uns von innen heraus in Bewegung versetzt. Demgegenüber stehen die Dinge, die keinen Spaß machen und hinausgezögert oder sogar in einer schlechteren Qualität erledigt werden als normal üblich. Fehlt die Motivation oder gibt es etwas, das demotivierend wirkt, dann kann man nicht so viel leisten, wie man es üblicherweise tun würde. Dann fehlt ein Beweggrund und wir folgen nur einem äußeren Druck.

Leider kann man den meisten demotivierenden Arbeiten nicht aus dem Weg gehen und eben diese immer wieder mit Widerwillen anzugehen, führt auf die Dauer zu Schäden an der Psyche und zu Einbußen bei der persönlichen Leistungsfähigkeit. Solche Arbeiten auf andere abzuwälzen ist auch keine Lösung. Hier hilft nur eine veränderte Einstellung, die Suche nach Möglichkeiten, die auf den ersten Blick kaum erträglichen Bürden umzubewerten, die Situation aus eigenem Interesse zu verändern und mit dem Besteck der Selbstmotivation zu operieren. Sobald die Wahrnehmung einer Arbeit sich in Richtung Spaß-machend verändert, geht sie leichter von der Hand, denn Interesse, Spaß und Begeisterung gehen Hand in Hand mit der Motivation.

Selbstmotivation
   
Man könnte auch "Selbstüberlistung" sagen... denn dabei handelt es sich um eine Reihe kleiner Tricks, mit deren Hilfe sich die persönliche Einstellung zur Arbeit verändern lässt. Negatives gilt es auszublenden und der Fokus sollte auf das Positive ausgerichtet sein. Dabei kommt uns das Unterbewußtsein zu Hilfe, denn das ist besser, als sich jeden Tag aufs Neue "einzureden", dass es besser geht.

Jede Situation, jedes Ding und jede Arbeit - alles hat positive Seiten

Selbstmotivation bedeutet nicht, mit einer falschen Betrachtungsweise die Realitäüt auszublenden, sondern für sich die positiven Aspekte zu erkennen und manchmal auch gezielt zu suchen; Dinge, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Das sind persönliche Motivatoren, die bei jedem anders ausfallen können. Ob man motiviert an eine Aufgabe herangeht, hat oft mit der Wertigkeit einer Arbeit zu tun. Ist die Aufgabe wichtig, dann interessieren wir uns auch dafür. Dieser Aspekt der Sinnfrage gibt einen Ansatzpunkt, von dem aus man seine Motivation verbessern kann. Es wird zwar nicht gelingen, mit Selbstmotivation an jedem Tag von morgens bis abends voll motiviert zu sein - das wäre eine zu große Erwartung und letztlich ein unrealistisches Ziel - aber es wird gelingen, sich das Leben an der einen oder anderen Stelle oder zu einer bestimmten Zeit leichter zu machen um so seine Lebensqualität zu steigern. Langfristigkeit in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sollten wir im Auge behalten.

Was können Sie für Ihre Motivation tun?
   
Führen Sie sich vor Augen, was für Sie persönlich motivierend wirkt. Machen Sie ruhig eine detaillierte Liste und stellen demgegenüber eine Liste der Dinge, die auf Sie demotivierend wirken. So könnte eine solche Liste aussehen:

Motivatoren
* Ich mache die Arbeiten gerne, die mir Spaß machen
* Ich kann zeigen, was ich alles kann
* Ich lerne gerne etwas Neues
* Ich kann nach getaner Arbeit das Ergebnis genießen ...

Demotivatoren
* Ich empfinde Langeweile bei der Arbeit
* Ich leide unter den schlechten Arbeitsbedingungen
* Ich spüre das schlechte Arbeitsklima
* Ich sehe keine Herausforderung in der Routinearbeit
* Ich kann die Arbeit einfach nicht zeitgerecht erledigen
* Ich bin mit zu vielen Dingen beschäftigt und kann nicht so arbeiten, wie ich mir das vorstelle
* Ich fühle mich gestört durch andere, die mir das Leben schwer machen ...

In einem weiteren Schritt gilt es, die Demotivatoren abzubauen und Motivatoren zu finden und gezielt einzusetzen.

Demotivatoren abbauen

Zur Steigerung der Motivation ist vorrangig der Abbau der Dinge, die bei der Ausführung der Arbeit als störend empfunden werden, notwendig. Hier gilt es, die Änderungen an der Sachlage von dem Beseitigen von Symptomen zu unterscheiden. Letzteres fällt häufig leicht, ändert aber an der ursprünglichen Situation und den Ursachen nichts. Man ist genötigt, unausgesetzt an den Symptomen zu arbeiten, was eine Quelle von Demotivation bedeutet. Effektiver ist die Beseitigung von Ursachen, dann verschwinden auch die Symptome. Ein anderer Weg wäre der Versuch, mit neuen Motivatoren seine Situation zu verbessern, also durch Motivatoren zunächst demotivierende Aspekte zu überdecken, bevor sie endgültig positiv wirksam werden können. Ein solches Überdecken ist jedoch ähnlich unwirksam wie das stereotyp wiederholte Bearbeiten von Symptomen.

Motivatoren finden und gezielt einsetzen

Hier handelt es sich um all das, was einem an bestimmten Arbeiten und Aufgaben direkt oder indirekt Spaß bereitet. In Bezug auf individuelle Interessen und Ziele wird jeder eine Liste unterschiedlicher Motivatoren erstellen können, die eine positivere Einstellung zur Arbeit unterstützen können. Dabei werden auch individuelle Unterschiede in der Bedeutung der Motivatoren augenscheinlich. Es handelt sich nicht um ein statisches System - im Gegenteil: Motivatoren sowie Demotivatoren weisen über die Zeit ein dynamisches Verhalten auf und können sich verändern. Daher ist eine erneute Überprüfung persönlicher Motivatoren von Zeit zu Zeit erforderlich - insbesondere in Phasen der Demotivation - um kleinere Korrekturen vornehmen zu können. "Wer motiviert ist braucht sich nicht um Motivation zu kümmern."

Was kann im Sinne von Selbstmotivation getan werden?

Im Folgenden finden Sie eine Sammlung von Tipps und Tricks zur persönlichen Motivation bei bestimmten Arbeiten, Aufgaben und Tätigkeiten. Natürlich werden Sie noch viele andere individuelle Punkte finden, die Sie zur Eigenmotivation anwenden können. Motivatoren und Demotivatoren gehen Hand in Hand - meist genügt schon eine kleine Umformulierung zum Abbau von Demotivatoren. Die folgende Ideensammlung kann nicht nur direkt übernommen werden, sondern auch als Anregung für die Entwicklung individueller, auf sich selbst zugeschnittener Motivatoren genutzt werden. Probieren Sie es einfach aus – machen Sie zunächst ganz kleine Schritte – achten Sie auf das jeweilige Ergebnis und werden Sie nach und nach mutiger in der Auswahl der Methoden.

Vor allen Dingen: Haben Sie Geduld! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

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